Wir stellen

uns vor

Auf dem «schönen Hof» mit Sicht auf den Säntis und den Bodensee, direkt an der alten Konstanzerstrasse, dürfen wir leben und arbeiten.

 

Christian: gelernter Landmaschinenmechaniker und Landwirt. Redet mit seinen Tieren und sorgt dafür, dass alles möglichst natürlich gehalten und produziert wird.

Findet immer wieder eine Optimierungsmöglichkeit.

 

Brida: gelernte Innendekortionsnäherin – nun Allrounderin in Haus und Hof. Findet immer wieder kreative Lösungen. Sie kocht nach Gefühl und lässt manchmal den Steinbock raus (Bündnerin).

 

Zu Zeiten von Arbeitsspitzen können wir glücklicherweise auf gute Helfer zählen: seien dies Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde. Vor allem im Herbst, während der Ernte unser Zwetschgen, Äpfel und Birnen, sind wir sehr froh um jede helfende Hand. Neueinsteiger sind natürlich jederzeit herzlich willkommen.

Unsere Tiere

Auf unserem Hof fühlen sich Kälber, Rinder, Kühe, Wasserbüffel, Katzen und einige Wildtiere wohl.

 

Ammenkühe: Als 2017 der Entscheid gefallen ist, mit der Milchproduktion aufzuhören, war die grosse Frage, was mit den Holsteinkühen passiert. Alle Kühe verkaufen oder gar metzgen kam nicht in Frage. So bekam ein Teil der Kühe einen neuen Laufstall und durfte bleiben. Von nun an ist es ihre Aufgabe, die Kälber mit Frischmilch zu versorgen – direkt ab Euter.

 

Kälber: Unseren «Stall-Nachwuchs» kaufen wir von Berufskollegen in der Region zu. Zusätzlich bringt jede unserer Ammenkühe jährlich selbst ein Kalb zur Welt. Die Kälber dürfen die ersten 3-4 Monate jeden Tag 2 Mal direkt bei den Kühen saugen. Dadurch sind sie sehr vital und werden natürlich kräftig.

 

Rinder: Sind die Kälber genug gross, werden sie separiert und dürfen dann zu den Rindern, wo sie ausschliesslich mit hofeigenem Grundfutter gefüttert werden. Die Rinder werden in zwei Gruppen gehalten, die kleinen bis ca. 300 kg und die grossen bis zur Schlachtreife mit 550 kg. Beide Gruppen halten wir im Laufstall mit Auslauf.

 

Wasserbüffel: Der spezielle Charakter der Wasserbüffel lässt uns immer wieder schmunzeln. Die Büffel sind sehr neugierige und gemütliche Tiere. Auch die Wasserbüffel kaufen wir als Kälber von einem Berufskollegen. Diese Kälber werden gleich wie die anderen Tiere grossgezogen.

Unsere Früchte

Die Pflege der Obstbäume nimmt das ganze Jahr über Zeit in Anspruch. Unsere Obstkulturen pflegen wir nach IP-Suisse und Hochstamm Suisse Richtlinien. Zudem liegt unser Obstgarten mitten in einer Ökologischen Vernetzung.

 

Zwetschgen: In einer Niederstammanlage und auf ca. 60 Hochstammbäumen reifen unsere Tafelzwetschgen. Die Erntezeit ist je nach Wetterbedingungen ca. Mitte August bis Mitte September. Während dieser Zeit können Sie auf Vorbestellung oder in unserem Verkaufsstand frische Fellenberg Zwetschgen bei uns beziehen.

 

Quitten:

Unsere 5 Quittenbäume stehen erst seit einigen Jahren auf dem Hof. Der Quittenbaum zeigt sehr schnell, wenn im Frühling ein Risiko für Feuerbrand besteht. So sind die Quittenbäume unsere Feuerbrandmelder und liefern gleichzeitig sehr leckere Früchte.

Äpfel/Birnen:

Auf rund 350 Bäumen reifen diverse Äpfel und Birnen verschiedener Sorten.

 

Für unseren hofeigenen Apfelsaft wählen wir auserlesene Apfelsorten. Diese werden jedes Jahr ca. im gleichen Verhältnis gemischt und gepresst. Weil der Apfelsaft ein 100%iges Naturprodukt ist, variiert er jedes Jahr ein wenig im Geschmack. Über die positiven Rückmeldungen unserer Stammkunden dürfen wir uns jährlich freuen. Der andere Teil der Mostobsternte liefern wir der Mosterei Möhl in Arbon.

 

Die Eltern von Christian bewirtschaften eine Kernobstanlage mit verschiedenen Sorten an Äpfeln und Birnen. Wenn Sie gerne frisches Obst aus Schönenhofen beziehen möchten, registrieren Sie sich unten für unseren Newsletter. So werden Sie informiert noch bevor die Erntezeit los geht.

Erhältliche Tafeläpfelsorten:

- Gala

- Diva

- Mairac

- Braeburn

- Jonagold

- Boskoop

Erhältliche Tafelbirnen:

- Kaiser Alexander

Baumnüsse

Drei grosse Nussbäume stehen in Schönenhofen. Ein Baum liefert besonders grosse und feine Nüsse, die ideal zum direkt essen oder verarbeiten sind. Die Baumnüsse werden im Herbst geerntet, gewaschen und getrocknet. Ein Teil der Ernte wird zudem zu Baumnussöl weiterverarbeitet.

UrDinkel

In unserer Ackerbau-Fruchtfolge nimmt der Dinkel-Anbau einen festen Sitz ein. Es ist IP-Suisse Extenso Getreide und von der IG-Dinkel als UrDinkel zertifiziert.

Der Urdinkel zeichnet sich durch seine Robustheit und die hohen Halme, die das Korn auf natürliche Weise gut schützen, aus. Dank seiner robusten Art können wir gänzlich auf Pflanzenschutzmittel verzichten.

Jedes Jahr lassen wir einen Teil für uns/Sie zu Ruchmehl in 1 kg Packungen abfüllen. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir unseren Strohbedarf mit dem grossen Strohertrag des UrDinkels fast selber decken können.

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